Was sich automatisieren lässt

Drei Beispiele für Prozessautomatisierung im Alltag. Bei dir sieht es vielleicht anders aus, das finden wir zusammen heraus.

Du tippst dieselben Angaben in drei Programme

Was du an einem Ort änderst, stimmt auch an den anderen: Liste, Website, Kalender, Buchhaltung.

Jeden Monat derselbe Bericht

Der Bericht, die Auswertung oder die Übersicht, die jeden Monat gleich aussieht, liegt fertig bereit.

Die Zahlen liegen an fünf Orten

Mehrere Quellen fliessen in eine Übersicht zusammen. Du siehst auf einen Blick, wo du stehst.

So gehen wir vor

  • Hinschauen

    Wo versickert Zeit?

    Du zeigst mir, was sich bei dir jede Woche wiederholt. Gemeinsam finden wir heraus, wo eine Automatisierung wirklich etwas bringt und wo nicht.


  • Ausprobieren

    Ein Ablauf, klein angefangen

    Wir nehmen einen einzelnen Ablauf und automatisieren ihn. So siehst du schnell, ob es im Alltag funktioniert, bevor du mehr investierst.


  • Betreuen

    Damit es läuft und bleibt

    Ich überwache den Ablauf, passe ihn an, wenn sich bei dir etwas ändert, und bin da, wenn etwas klemmt.


Worauf du dich verlassen kannst

Entlasten, nicht ersetzen

Automatisiert wird die Routine, nicht der Mensch. Das Ziel ist, dass du und dein Team eure Zeit für das habt, wofür ihr da seid.

Mensch gibt frei

Die Maschine bereitet vor und schlägt vor, bei heiklen Schritten gibt ein Mensch frei. KI setze ich nur dort ein, wo sie wirklich etwas bringt.

Digital souverän

Auf Wunsch plane ich Lösungen mit Open-Source-Software und wählbarer Datenhaltung in der Schweiz oder EU. Welche externen Dienste beteiligt sind, mache ich transparent.

Welche Routine kostet dich jede Woche Zeit?

Erzähl mir davon. Gemeinsam prüfen wir unverbindlich, ob und wie sie sich sinnvoll automatisieren lässt.