Du tippst dieselben Angaben in drei Programme
Was du an einem Ort änderst, stimmt auch an den anderen: Liste, Website, Kalender, Buchhaltung.
Abtippen, nachtragen, erinnern, zusammenstellen: Was sich jede Woche wiederholt, muss nicht jede Woche jemand von Hand machen. Ich schaue mit dir, wo bei dir Zeit versickert, und automatisiere genau das.
Drei Beispiele für Prozessautomatisierung im Alltag. Bei dir sieht es vielleicht anders aus, das finden wir zusammen heraus.
Was du an einem Ort änderst, stimmt auch an den anderen: Liste, Website, Kalender, Buchhaltung.
Der Bericht, die Auswertung oder die Übersicht, die jeden Monat gleich aussieht, liegt fertig bereit.
Mehrere Quellen fliessen in eine Übersicht zusammen. Du siehst auf einen Blick, wo du stehst.
Wo versickert Zeit?
Du zeigst mir, was sich bei dir jede Woche wiederholt. Gemeinsam finden wir heraus, wo eine Automatisierung wirklich etwas bringt und wo nicht.
Ein Ablauf, klein angefangen
Wir nehmen einen einzelnen Ablauf und automatisieren ihn. So siehst du schnell, ob es im Alltag funktioniert, bevor du mehr investierst.
Damit es läuft und bleibt
Ich überwache den Ablauf, passe ihn an, wenn sich bei dir etwas ändert, und bin da, wenn etwas klemmt.
Automatisiert wird die Routine, nicht der Mensch. Das Ziel ist, dass du und dein Team eure Zeit für das habt, wofür ihr da seid.
Die Maschine bereitet vor und schlägt vor, bei heiklen Schritten gibt ein Mensch frei. KI setze ich nur dort ein, wo sie wirklich etwas bringt.
Auf Wunsch plane ich Lösungen mit Open-Source-Software und wählbarer Datenhaltung in der Schweiz oder EU. Welche externen Dienste beteiligt sind, mache ich transparent.
Erzähl mir davon. Gemeinsam prüfen wir unverbindlich, ob und wie sie sich sinnvoll automatisieren lässt.